Nachts sind nicht alle Katzen grau, usage of greycards

Not all cats are grey in the dark*

Use of Greycharts in the Surgery and Laboratory

Patients’ photographs can be a big help in communications between the surgery and the laboratory. They simplify the design process and offer an overview of the entire situation. Correctly exposed photographs are vital. DTM Ulrich Heker describes how a greyscale chart and/or colour chart can simplify communication between the laboratory and the surgery.Essentially, ‘correct’ exposure is dependent on three factors:

    • The light that falls on the subject
    • The lens, together with any filters
    • The sensitivity of the film/chip.

Generally, the exposure isn’t dependent upon the brightness or rather, reflectivity of the subject! Logically, the colour tones in the photograph should match those observed when the picture is taken.In order to achieve a brightness and colour reference, you can use a reference colour, the 18% Normal grey / neutral grey that can be found on a greyscale chart.
In photography neutral grey is a grey tone that comprises all the colours of the spectrum equally. Such a grey tone is seen as ‘colourless’. (r: 150, y: 150, b: 150)
Greyscale charts are used in photography to calibrate exposure. They are usually made of cardboard or plastic, with one side coloured neutral grey and the other white.
Greyscale charts are avaible in every professional photo shop.

Nachts sind nicht alle Katzen grau

Verwendung einer Graukarte in Praxis und Labor

Patientenfotos stellen eine große Hilfe bei der Kommunikation zwischen Praxis und Labor dar. Sie erleichtern die Planung und verschaffen dem Techniker einen Überblick über die Gesamtsituation. Korrekt belichtete Aufnahmen sind dazu allerdings unerlässlich. ZTM Ulrich Heker beschreibt wie eine Graukarte die Kommunikation zwischen Labor und Praxis erleichtern kann. Grundsätzlich hängt eine “korrekte” Belichtung von drei Faktoren ab:

    • Vom Licht, das auf das Motiv trifft
    • Von der Optik nebst Filtern
    • Von der Empfindlichkeit des Films/Chips

Prinzipiell ist die Belichtung also nicht von der Helligkeit bzw. Reflektivität des Motivs abhängig! Logischerweise sollte die Farbsituation auf dem Ausgabemedium der der Aufnahmesituation entsprechen. Um einen Helligkeits- und Farb- Bezugspunkt zu erreichen, bedient man sich deshalb einer Referenzfarbe, dem 18% Normalgrau oder Neutralgrau, die man auf einer so genannten Graukarte findet. Als Neutralgrau wird in der Fotografie ein Grauton bezeichnet, in dem alle Farben des Spektrums gleich enthalten sind. Ein derartiger Grauton wird ohne einen Farbstich, als neutral wahrgenommen. (r: 150, g: 150, b: 150) Eine Graukarte dient in der Fotografie zur Kalibrierung der Belichtung. Sie besteht meist aus Karton oder Kunststoff, der auf der einen Seite neutralgrau und auf der anderen weiß eingefärbt ist. Man erhält sie im gut sortierten Fotofachhandel.

Figure 1 shows such a Grey Card with the calibrating fields White, 18% Grey and black. The grey side reflects approximately 18 % and the white, around 90 % of the light falling upon it. The special coating on both sides manages to maintain the same degree of reflectivity, even when exposed to a variety of different light sources.
Graukarte mit den Messfeldern

Graukarte mit den Messfeldern – Greychart with reference fields

Abbildung 1 zeigt solch eine Graukarte mit den Messfeldern Weiß, 18% Grau und Schwarz. Die graue Seite reflektiert etwa 18 % und die weiße etwa 90 % des einfallenden Lichts. Die Beschichtung beider Seiten erfolgt mit Spezialfarben, um bei Beleuchtung mit unterschiedlicher Farbtemperatur denselben Reflexionsgrad zu erhalten.


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